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Falsche Zitate: Einstein und die Idioten

Auf Facebook wird gerade fleißig ein „Zitat“ von Albert Einstein geteilt: „Der Hauptgrund von Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.“
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Albert Einstein so einen unreflektierten Ausspruch getätigt hat.

Auf der Suche ob ich eventuell ausfindig machen kann, ob das wirklich ein Zitat ist oder nur eine Variante dem eigenen Denken etwas berühmten Nachdruck zu verleihen, habe ich die Statistik von Google für Suchbegriffe verwendet.
Meine Überlegung: Wenn es tatsächlich ein Zitat sein sollte, dann müsste das schon häufiger in der Vergangenheit gesucht worden sein.
Unter Google Trends kann man sich interessante Statistiken von Google anschauen.

Ich habe mir die Suchanfragen zu: „einstein stress“, „stress idioten“, „hauptgrund stress“, „kontakt idioten“ angeschaut. Andere Suchbegriffe, mit denen ich das Zitat suchen würde haben teilweise zu wenig Daten produziert.
Das Ergebnis sieht so aus:

Statistik für Suchanfragen zum Zitat

Statistik für Suchanfragen zum Zitat

Durchgängig gibt es Suchanfragen zu „einstein stress“. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Einstein für den englischsprachigen Raum den Energie-Impuls-Tensor entwickelt hat der auf Englisch dann halt „stress-energy-tensor“ heißt.
Alle anderen Kombinationen werden erst in 2016 ab August relevant.

Also lasst den Scheiß und Albert Einstein gefälligst in Frieden ruhen.

Gut der Anklang in Deutschland ist verständlich, schließlich war schon vor Jahren das erste woran Deutsche denken wenn sie den Satz „Die Welt ist voller …“ vervollständigen sollen „Idioten“ ist (Beweis dazu in Vera F. Birkenbihl – Humor in unserem Leben (Ausschnitt hier: Youtube)). War bei mir auch so – ich arbeite daran.

Donnerstag, 1. Dezember 2016 Allgemeines Keine Kommentare

R9 Fury X: AIO water cooler teardown

So ever wondered what the AIO of the new R9 Fury X looks like? Honestly – I didn’t. I just wanted to include the R9 Fury X into my own water cooling loop inside the EVGA Hadron Hydro. If you don’t know the case, have a look here and understand why you probably have to do it to fit everything in there.

So I’ve found a teardown of CPU AIO watercoolers. My idea was to get the impeller out of the pump, hook up some tubes and that’s about it.

And I thought – it’s from Cooler Master, so it won’t be much different – will it? Oh I was wrong, very wrong.

Update:
1. As pointed out by anddill some things were misinterpreted by me, I fixed that. Mainly: It’s not an IC under the flex PCB but the connector (obviously) and the black stuff is not for sealing the pump but for fixating the windings of the stator.
2. My card still lives, I killed my motherboard.
3. It seems like my custom tubes are leaking near the pump entry – I don’t know if I can fix that, but I’d strongly advice against doing it as I did.

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Sonntag, 5. Juli 2015 Computer, Hardware 2 Comments

Idee für Texteditoren: Mit „Entf“-Taste die ganze Zeile löschen wenn diese nur Whitespaces enthält

Heute beim Programmieren habe ich mich wieder einmal daran gestört, dass ich in einer „offensichtlich“ leeren Zeile gefühlt 100 mal die „Entf“-Taste drücken konnte ohne, dass die Zeile gelöscht wird, natürlich weil sie noch Tabs und sonstige Whitespaces enthalten hat.

Wäre es nicht möglich in einem Editor das so zu handhaben, dass die ganze Zeile gelöscht wird wenn diese nur Whitespaces enthält?

Oder gibt es das schon in Visual Studio und Eclipse und ich habe es bisher nur nicht gefunden?

Mittwoch, 4. Februar 2015 Computer, Software Keine Kommentare

Bad IP-Reputation, wenn Server nicht mehr mit einem reden wollen

Ich wollte mir eine E-Mail schicken an meine geschäftliche E-Mail-Adresse. Die kam aber nie an.
Zuerst dachte ich, dass die IT den Filter auch auf ZIP-Dateien ausgeweitet hat. Aber dann kriegen wir eine Mail, dass wir eine Mail nicht erhalten haben.
Ein Mysterium!
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Sonntag, 15. Juni 2014 Computer, Internet Keine Kommentare

LuaLaTeX: Probleme beim Laden von Schriftarten

Ich wollte heute eines meiner LaTeX-Dokumente mithilfe von LuaLaTeX (meinem inzwischen bevorzugtem Renderer) in ein PDF wandeln lassen. Das Dokument hat tatsächlich außer einer recht großen Präambel wo die ganze Pakete geladen werden, nichts enthalten. Trotzdem kamen kritische Fehlermeldungen und es wurde kein PDF erzeugt.

Die Fehlermeldungen waren, wie es bei LaTeX leider öfter passiert, etwas irreführend. So hatte ich zunächst den Eindruck, dass beim Koma-Script irgendetwas beim Berechnen des Satzspiegels schiefläuft, weil es an der Stelle einen arithmetischen Überlauf gemeldet hat.

Tatsächlich war aber das Problem, dass die Schriftarten nicht korrekt geladen werden konnten:

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LaTeX Font Info:    Try loading font information for EU2+lmr on input line 100.

(e:/texlive/texmf-dist/tex/latex/euenc/eu2lmr.fd
File: eu2lmr.fd 2009/10/30 v1.6 Font defs for Latin Modern
)
luaotfload | load : auto-selecting default features for script: latn
luaotfload | load : no defaults for script "latn", falling back to "dflt"
luaotfload | db : Font names database loaded
luaotfload | fonts : forced type 'otf' of 'lmroman10-regular' not found :
luaotfload | fonts : font with asked name 'lmroman10-regular' is not found using
 lookup 'file' :
luaotfload | fonts : unknown font 'lmroman10-regular', loading aborted :
! Font \EU2/lmr/m/n/10=file:lmroman10-regular:script=latn;+trep;+tlig; at 10pt n
ot loadable: metric data not found or bad.
<to be read again>
relax
l.100 \fontencoding\encodingdefault\selectfont
                                           
I wasn't able to read the size data for this font,
so I will ignore the font specification.
[Wizards can fix TFM files using TFtoPL/PLtoTF.]
You might try inserting a different font spec;
e.g., type `I\font<same font id>=<substitute font name>'.

Mein Problem konnte ich dann lösen indem ich über die Kommandozeile (Konsole/Terminal) das luaotfload-tool um ein Update bemüht habe.

Bei TeXLive liegt das Progrämmchen im \bin\win32 Unterverzeichnis:

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cmd
e:
cd \Texlive\bin\win32
luaotfload-tool --update

cmd einfach in der „Programm/Dateien durchsuchen“ Zeile im Startmenü eintippen um die Kommandozeile zu starten, und dann in das entsprechende Verzeichnis wechseln (bei mir mit „e:“ und „cd \…\bin\win32“ sieht bei euch vermutlich anders aus. Dort angekommen, dann die letzte Zeile ausführen.

Danach konnte ich wieder schöne LuaLaTeX-Pdfs erzeugen.

Samstag, 22. Februar 2014 Computer, Software Keine Kommentare